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Vermehrung und Aufzucht in eigener Baumschule

Familienbetrieb seit 1984

Fargesia Red Zebra

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  • Wuchshöhe Wuchshöhe: 2,5 bis 3,5 Meter
    Blattgröße Blattgröße: mittel
    Halmstärke Halmstärke: bis 2 cm
    Halmfarbe Halmfarbe: rotgrün
    Wurzel Wurzel: horstig (keine Wurzelausläufer)
    Standort Standort: sonnig bis halbschattig
    Winterhärte Winterhärte: bis - 25°C

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    Fargesia Red Zebra® - Roter Zebrabambus Red Zebra® gehört zu einer bunten Serie neuer und... mehr
    Produktinformationen "Fargesia Red Zebra"

    Fargesia Red Zebra® - Roter Zebrabambus

    Red Zebra® gehört zu einer bunten Serie neuer und faszinierender Bambussorten. Sie wurden aus einer Sammlung von robusten Wildsämlingen ausgewählt und überraschen nicht nur mit einer außer­gewöhnlichen Optik, sondern überzeugen ebenso durch ihre besondere Vitalität und Widerstands­fähigkeit. Die Serie läuft unter der Marke Well-Born® Bamboo Africa. Sie wurde durch die Farben­pracht Afrikas inspiriert. Um die Sortenechtheit und Qualität zu garantieren, werden alle Well-Born® Bamboo Africa Sorten ausschließlich durch eine sorgfältige Teilung per Hand und in limitierter Stück­zahl vermehrt.

    Red Zebra® ist ein sehr farbenprächtiger Bambus. Wenn sich im Frühjahr die ersten rötlich ge­streiften Sprossen zeigen, lässt sich noch nicht vollends erahnen, welch eine Vielzahl an spekta­kulären Farben sich im Laufe des Sommers einstellen wird. Die neuen Halme umgeben eine blaue Bereifung und im Sonnenlicht verfärbt sich die Halmfarbe nach und nach in ein kräftiges Rot. Zusam­men mit den leuchtendweißen Halmscheideblättern ergibt sich ein wundervolles Farbspiel. Der deut­sche Name Roter Zebrabambus spiegelt diesen Farbeffekt hervorragend wider. Der Rote Zebrabam­bus erreicht eine Höhe von 3 - 3,5 Metern. Durch Schnittmaßnahmen lässt er sich ausgezeichnet auf niedrigeren Höhen halten. Red Zebra® ist ein mittelstark und aufrecht wachsender Bambus.

    Standort

    Dieser Bambus kann sowohl an sonnigen als auch an schattigen Plätzen gepflanzt werden. Bei extremen Temperaturen kann es zu einem temporären Blattrollen kommen. Seine dichte und große Blattmasse gewährt Dichte und Fülle. Fargesia Red Zebra® ist im Bezug auf die Bodenverträglichkeit sehr genügsam und pflegeleicht. Der Bambus kommt sowohl mit sauren als auch mit kalkhaltigen Böden gut zurecht und entwickelt sich hervorragend.

    Verwendung

    Fargesia Red Zebra® kann im Einzelstand, als Kübelpflanze und auch als Bambushecke gepflanzt werden. Sehr schön kommt der Bambus auch in der Nähe eines Teiches zur Geltung, insbesondere wenn die Pflanzen direkt am Wasser stehen und sich auf der Wasseroberfläche spiegeln. Red Zebra besticht durch sein Feuerwerk an Farben. Der Rote Zebrabambus kann auch als Bambuselement zum Sichtschutz und zur Raumtrennung gepflanzt werden. Die Bambuspflanze bietet einen hervorra­genden Windschutz.

    Pflanzzeit

    Zuerst sei erwähnt, dass Fargesia Red Zebra® horstbildend ist. Der Bambus wird pro Jahr einige wenige Zentimeter breiter. Es ist keine aufwändige Rhizomsperre bei der Pflanzung notwendig.

    Die Pflanzzeit beginnt, wenn der Frost aus dem Boden ist (in der Regel Ende Februar). Die Bambus­pflanzen werden in Töpfen geliefert und können im Prinzip in der gesamten Vegetationsperiode gepflanzt werden.

     


     

    Winterschutz

    Der Rote Zebrabambus weist ebenso wie die anderen Sämlinge dieser Serie eine Winterhärte auf, die im Bereich von minus 25 Grad liegt. Ausgepflanzt ist ein zusätzlicher Winterschutz in unseren Breitengraden nicht von Nöten. Die maximale Winterhärte gilt für im Garten gepflanzte Fargesien. Die in Kübeln gepflanzten Bambusse hingegen benötigen in kalten Wintern einen Winterschutz.

    Vermehrung

    Für Fargesia Red Zebra® besteht europäischer Sortenschutz, eine gewerbliche Vermehrung ist verboten. Die Sortenechtheit erkennt man an dem unverwechselbaren Etikett.

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    Kundenbewertungen für "Fargesia Red Zebra"
    11.09.2017

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    Hier finden Sie die häufigsten Fragen und die dazugehörigen Antworten zu diesem Artikel.
    Gibt es Bambusarten, die keine Rhizomsperre benötigen?

    Sämtliche Fargesia-Sorten benötigen keine Rhizomsperre (Wurzelsperre), da sie horstig wachsen und keine Wurzelausläufer bilden. 

    Wie sollte ich den Bambus pflanzen?

    Bevor Sie den Pflanztopf entfernen, sollten Sie den Bambus kräftig gießen. Tauchen Sie den Topf für einige Minuten in ein mit Wasser gefülltes Gefäß, damit sich der Wurzelballen vollsaugen kann. Heben Sie das Pflanzloch in doppelter Größe des Topfumfanges aus und lockern Sie den Untergrund auf. Achten Sie darauf, den Bambus nicht tiefer zu pflanzen, als der Topf hoch war. Mischen Sie den Erdaushub 1:1 mit unserer Bambuserde. Dieses Substrat enthält alles, was der Bambus für ein optimales Anwachsen benötigt. Nehmen Sie den Bambus aus dem Topf und setzen Sie ihn in das Pflanzloch. Füllen Sie das Gemisch aus Erdaushub und Substrat ein, drücken Sie es leicht an und gießen Sie den Bambus erneut. Achten Sie vor allem in den ersten Wochene darauf, dass Sie den Bambus wiederholt gießen - besonders an heißen und trockenen Tagen. 

    Wann sollte ich den Bambus düngen?

    Bambusse haben einen hohen Nährstoffbedarf. Sie sollten ausgewogen ernährt werden, damit Sie einem Freude im Garten bereiten. Für das Wachstum benötigen sie Stickstoff, Kalium für die Winterhärte und Silicium für die Festigkeit. Unser Bambusdünger ist speziell auf die Bedürfnisse der Bambusse abgestimmt. Wegen der Depotwirkung reicht es, wenn sie den Bambus 2-mal im Jahr mit dem Spezialdünger düngen. 

    Welche Art von Boden bevorzugt der Bambus?

    Bambus gibt sich mit den meisten frischen, nahrhaften Gartenböden zufrieden und stellt keine außergewöhnlichen Ansprüche an die Erde. Schwere, verdichtete Böden und Staunässe mag der Bambus aber nicht. Wegen des Sauerstoffmangels würden hier, wie bei den meisten Gehölzen, die Wurzeln und Rhizome zu faulen beginnen. Extrem leichte, sandige Böden sollten mit organischem Material angereichert werden, um die Wasser- und Nährstoffhaltekraft zu verbessern. Wir empfehlen unsere Bambus-Erde und unseren Speziadünger für Bambusse. 

    Muss der Bambus beschnitten werden?

    Grundsätzlich müssen Bambusse nicht zurückgeschnitten werden. Bambushalme können aber durch Einkürzen in ihrer Höhe begrenzt werden. Daher eignet sich der Bambus besonders für die Pflanzung einer in der Höhe begrenzten Hecke. Einmal beschnitten, entwickelt der Halm eine dichte Belaubung und bleibt auf der gewünschten Höhe. 

    Wenn sie im Frühjahr einige ältere Halme bodeneben herausschneiden, unterstützen Sie die Entwicklung der frischen Halme und fördern die Wüchsigkeit. Die Schönheit der einzelnen Bambushalme kommt bei einem ausgedünnten Bambus viel besser zur Geltung. 

    Kann ich den Bambus in einen Kübel Pflanzen?

    Sie können den Bambus in einen Kübel oder Topf pflanzen. Das Gefäß sollte stabil sein und im Durchmesser mindestens doppelt so groß und einige Zentimeter höher sein als der Pflanztopf, in dem Sie den Bambus gekauft haben. Das Gefäß sollte Löcher im Topfboden haben, damit das Wasser abziehen kann. Staunnässe mag der Bambus nicht. Entsprechend der Entwicklung der Pflanze ist ein späteres Umtopfen nötig. Achten Sie unbedingt auch auf die Qualität der Erde, die Sie verwenden. Wir empfehlen die von uns angebotene Bambuserde. Diese enthält alle für den Bambus wichtigen Nährstoffe. 

    Wie viel Wasser braucht der Bambus?

    Grundsätzlich gilt sowohl für Bambus als auch für Gräser, dass der Boden nicht austrocknen darf. Vor der Pflanzung ist es sehr wichtig, den Wurzelballen gut nass zu machen und anschließend die Pflanzstelle ebenfalls kräftig zu gießen. In 99% der Fälle, in denen gesunde, grüne Pflanzen geliefert werden und diese ein paar Tage nach der Pflanzung welk werden, ist Wassermangel das Problem. In den ersten 8 – 10 Wochen nach der Pflanzung und bei starker Hitze, sowie längeren Trockenperioden, sollten Sie regelmäßig gießen. Die Pflanze hat mehr von 2 – 3 üppigen Wasserladungen pro Woche, als von täglich kleinen Gießvorgängen.

    Spätestens wenn Sie ein Rollen der Blätter oder Blattspitzen beobachten können, leidet die Pflanze an akutem Wassermangel und muss sofort ausgiebig gegossen werden. Das Rollen der Blätter dient als Verdunstungsschutz.

    Muss ich den Bambus vor Kälte schützen?

     

     

    Ein Winterschutz für einen Bambus, der direkt in den Garten gepflanzt wurde, ist nicht unbedingt nötig. Empfehlenswert ist aber eine Stroh- oder Laubschicht, vielleicht auch etwas Reisig zum Schutz des Wurzelbereichs über die Wintermonate - vor allem im ersten Jahr nach der Pflanzung. Im Frühjahr kann die schützende Schicht dann wieder entfernt werden. Bei starker Sonneneinstrahlung, gefrorenen Böden oder Wind, kann das Laub der Bambusse leiden. Schützen Sie Ihre Pflanze mit einer Strohmatte oder verpacken Sie den Bambus mit dünnem, weißen Vlies (KEINE Plastikfolie). 

    Wurde der Bambus in einen Kübel gepflanzt, dann sollten Sie darauf achten, dass die Erde im Topf nicht über einen längeren Zeitraum durchfriert. Der Bambus sollte vor Wind geschützt stehen. Umwickeln Sie den Kübel zusätzlich mit isolierendem Material (z.B. Thermofilz oder Noppenfolie). Stellen Sie den Kübel nicht direkt auf den Boden. Im Topfboden könnte sich Wasser sammeln, welches beim Gefrieren Frostrisse verursacht. 

    Wie wächst der Bambus Fargesia?

    Sämtliche Fargesia bilden keine Wurzelausläufer und werden grundsätzlich ohne Rhizomsperre gepflanzt. 

    Fargesia ist eine Bambusart mit Wuchshöhen von 1,5 – 6 Metern und Halmstärken bis maximal 3 Zentimetern. Man erkennt die winterharten Sorten an den relativ dünnen und dicht stehenden Halmen, drei oder mehr Zweigen, der dichten Blattmasse mit zahlreichen kleinen Blättern und ihren schmalen und länglichen Halmscheiden. Vom Schirmbambus sind in den europäischen Gärten etwa 15 verschiedene Arten und Sorten verbreitet, die wie der Flachrohrbambus (Phyllostachys) zum Teil unterschiedliche Halmfärbungen besitzen. Die Farbpalette reicht von Rotbraun über Dunkelgrün bis Grüngelb. Rotbraune Halme zeigt beispielsweise die Sorte Jiuzhaigou 1, auch Roter Bambus oder Jade-Bambus genannt. Diese Sorte wurde erst vor rund zehn Jahren in Europa verbreitet. Juizhai­gou 1 ist mit zwei bis drei Metern Wuchshöhe etwas kleiner und zierlicher als die meisten anderen Fargesia-Formen und gilt als sehr frosthart. Eine optimale Ausfärbung findet allerdings nur an son­nigen Standorten statt.

    Alle Fargesia Arten gehören zu den so genannten monocarphen Pflanzen, die nach der Blüte absterben und sich durch Samen vermehren. Der Blührythmus beträgt 70 bis 120 Jahre. Die meisten Fargesia Arten sind bei uns winterhart und als Zierpflanzen weit verbreitet. Fargesia verträgt sich in der Regel mit anderen Pflanzenarten, da diese Gattung keine Ausläufer bildet. Oftmals wird Fargesia auch als Schirmbambus bezeichnet.

    Nördlich der Alpen ist Fargesia der am häufigsten gepflanzte Gartenbambus. Der horstige Wuchs, seine hohe Frosthärte und seine ganzjährige immergrüne Belaubung machen Fargesia zur idealen Pflanze für unsere Gärten.

    Die für das Klima in Mitteleuropa geeigneten Fargesien stammen aus den Bergregionen des westlichen Chinas. Dort wachsen sie in lichten Wäldern, aber auch an sonnenzugewandten Berghängen bis in Höhen von 3500 Metern.

    Welcher Standort ist für Fargesia-Sorten der Beste?

    Die meisten Fargesia gedeihen an halbschattigen Plätzen. Allerdings gibt es auch Sorten, die eine gute Sonnentoleranz aufweisen (Jiuzhaigou, Nitida, Robusta, Spathacea und Rufa). Sicherlich wird man für fast jeden Standort eine geeignete Bambuspflanze der Gattung Fargesia finden. Bei voller Sonne kann der Bambus sich durch das Einrollen der Blätter vor der Verdünstung schützen. Alle Fargesia-Arten schätzen einen humosen, durchlässigen Boden. Staunässe wird unter keinen Umständen toleriert und würde zum Absterben führen. Der Gartenbambus bevorzugt einen windgeschützten Platz.

    Achtung: Innenräume liebt der Bambus nicht. Die meisten Bambusse, die bei uns problemlos gedeihen, sind auf den Wechsel der Jahreszeiten und eine kalte Ruhephase angewiesen.

    Wann ist die beste Pflanzzeit für Fargesia-Sorten?

    Die Pflanzzeit beginnt, wenn der Frost aus dem Boden ist (in der Regel Ende Februar). Die sehr winterharten Arten können bis zum späten Herbst ausgepflanzt werden. Die Pflanzen werden in Töpfen geliefert und können im Prinzip in der gesamten Vegetationsperiode gepflanzt werden.

     

    Bambus für den Balkon?

    Wer keinen Garten hat, muss nicht auf einen Bambus verzichten. Alle Fargesia-Sorten eignen sich zur Bepflanzung von Kübeln. Eine filigrane Bambussilhouette wirkt meist noch besser, wenn sie in einem schönen und angemessen großen Gefäß herausgehoben wird. 

    Bambus als Hecke?

    Abgrenzungen sind mit Bambus ideal zu verwirklichen. Auch im Winter bietet Bambus als Hecke gepflanzt einen immergrünen Sicht- und Windschutz. Bambus kann sowohl als locker schwingende Reihe, als auch als kompakte Hecke, die oben und an den Seiten beschnitten wird, gepflanzt werden.  

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